Ab Januar beschert das Bürgerentlastungsgesetz den Deutschen mehr Netto vom Brutto. Was jeder jetzt über das kommende Steuergeschenk wissen sollte – die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) liefert die wichtigsten Antworten auf Fragen, die immer wieder im Beratungsalltag der DVAG aufkommen. Die Deutsche Vermögensberatung betreut mit Ihren 37.000 Beratern deutschlandweit über fünf Millionen Kunden rund um die Themen Vermögen planen, sichern und mehren.
Wie hoch sind die Entlastungen?
Allein 2010 spült das Bürgerentlastungsgesetz rund 9,5 Milliarden Euro auf die Konten der Deutschen, prognostiziert die Deutsche Vermögensberatung. Prof. Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DVAG, erklärt: „Je nach Einkommen sind die Entlastungen erheblich – pro Jahr zum Teil über 1.000 Euro.“
Wer profitiert?
In den Genuss der Entlastungen kommen rund 16 Millionen Beamte, Angestellte und Selbstständige, so die Deutsche Vermögensberatung (DVAG).
Wie kommt es zu der Entlastung?
Ab 2010 werden Beiträge zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung
in größerem Ausmaß steuerlich absetzbar. Sie sind dann in voller Höhe
als Sonderausgaben steuerlich abzugsfähig, wie die Deutsche
Vermögensberatung (DVAG) unterstreicht.
Bei der privaten Krankenversicherung gilt dies für die Basisleistungen,
die denen der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen, abgesehen
vom Krankengeld. Zudem wurden allgemein die Höchstbeträge für die
steuerliche Absetzbarkeit der verschiedenen Vorsorgeaufwendungen
aufgestockt: Angestellte können statt 1.500 Euro (Verheiratete 3.000
Euro) künftig 1.900 Euro (3.800 Euro) als Sonderausgaben geltend
machen; Selbstständige statt 2.400 Euro (4.800 Euro) demnächst 2.800
Euro (5.600 Euro). Werden diese Höchstbeträge nicht bereits durch die
Kranken- und Pflegeversicherung überschritten, können obendrein
beispielsweise Beiträge zu Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung
steuerlich geltend gemacht werden, wie die Deutsche Vermögensberatung
(DVAG) hervorhebt.
Wie kommt der Bürger an das Geld? Die Deutsche Vermögensberatung informiert.
Die Deutsche Vermögensberatung versichert: Arbeitnehmer erhalten das Steuergeschenk automatisch. Bereits bei der ersten Gehaltsauszahlung 2010 wird die neue Regelung bei der Lohnsteuerberechnung berücksichtigt.
Wie können die Steuerzahler das Extra-Geld am besten einsetzen?
Natürlich scheint es verlockend, das Geld sofort für den Konsum zu nutzen. Doch die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) warnt: „Allerdings: Wer auch künftig seinen Lebensstandard halten möchte, muss privat vorsorgen. Dafür gibt der Staat den Menschen mit dem Bürgerentlastungsgesetz jetzt das nötige Kapital an die Hand“, rät Prof. Pohl. Wie jeder Einzelne das Geld gut anlegen kann, hängt von seinen persönlichen Wünschen und Zielen ab, so die Erfahrung, die die Vermögensberater der DVAG täglich machen. „Ich empfehle jedem eine professionelle Beratung nach dem Allfinanzkonzept. Gute Vermögensberater rechnen ihren Kunden schon jetzt aus, wie hoch die Entlastung ausfallen wird. Und sie erstellen eine maßgeschneiderte Strategie, um das Steuergeschenk optimal zu nutzen.“ Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) resümiert: Nur wenn die gesamte finanzielle Situation des Kunden berücksichtigt wird, lässt sich seriös entscheiden, ob das Geld in die Altersvorsorge, die Absicherung der eigenen Arbeitskraft oder der Gesundheit wandern sollte.
Über die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.
Kontakt
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